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    Königin-Paola-Preis

    Ein Preis zur Motivation von Lehrern und Lehrerinnen

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  • Ein Preis zur Motivation von
    Lehrern und Lehrerinnen

    Der Königin-Paola-Preis wurde 1996 zum ersten Mal überreicht. Jedes Jahr belohnt dieser Preis Lehrer und Lehrerinnen, die in ihrem Beruf Hervorragendes leisten. Diese Lehrpersonen vermitteln nicht nur Wissen, sondern engagieren sich dafür, die Persönlichkeit ihrer Schüler mit Hilfe konkreter pädagogischer Projekte und Initiativen bestmöglich zu entwickeln.

    Der Preis richtet sich an alle Lehrer und Lehrerinnen der drei Gemeinschaften, unabhängig vom Netz, dem sie angehören. Es gibt einen ersten Preis und und zwei ehrenvollen Erwähnungen, mit denen pädagogische Projekte ausgezeichnet werden können, die mindestens einmal in den vergangenen zwei Schuljahre erfolgreich umgesetzt wurden.

    Die Preise werden pro Gemeinschaft verliehen, wobei die ersten Preis mit 6.500 € dotiert sind, und die ehrenwerten Erwähnungen mit 4.000 € bzw. 2.500 €.

    Der Schirmherrschaft dieses Preises übernehmen namhafte Wirtschaftsunternehmen.

    Zyklus

    Der Preis ist in Form eines Dreijahreszyklus organisiert: Der Schwerpunkt liegt bei der ersten Ausschreibung auf Projekten aus dem Primarbereich, im darauffolgenden Jahr auf Projekten aus dem Sekundarbereich und jedes dritte Jahr findet ein Projektaufruf für Projekte im Bereich Naturwissenschaften, Mathematik und Technik statt. Parallel wird ein Preis für außerschulische Projekte organisiert. Die Deutschsprachige Gemeinschaft nimmt an jedem 2. Zyklus teil.

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    Die Jurymitglieder

    Der Preis wird von einer unabhängigen Jury vergeben, die sich aus
    Persönlichkeiten aus der akademischen Welt, der Unterrichtsverwaltung und der Gesellschaft zusammensetzt.

    Jury für die deutschsprachige Gemeinschaft : Guy Fickers (Vorsitzender) – Dr.rer.nat. Günter Beyer – Frédéric-Charles Bourseaux – Ewald Gangolf – Dr.rer.pol  Verena Greten – Erwin Heeren

    Ausgabe 2020 – 2021

    Ausblick